Valhalla can wait
Finja - Druckversion

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Finja - Finja - 05.10.2021


FINJA
Forgiveness is the ultimate sacrifice
Get to know you
The beauty of you is how you wear who you are

FINJA

25 Jahre

HEIDENTUM
LEDIG

THRALL

KATTEGAT




Inside your head and heart
Sometimes we are tested.  Not to show our weaknesses, but to discover our strengths.
+STÄRKEN+ -SCHWÄCHEN -

# Durchsetzungsfähig
# Anpassungsfähig
# Belastbar
# Manipulativ
# Gewieft
# Empathisch
# Wissbegierig
# Intuitiv
# Vorrausplanend
#Ordentlich


# Argwöhnisch
# Stur
# unerfahren im Kampf
# Unterdrückt
# Selbstkritisch
# Emotional
# Impulsiv
# Widersprüchlich
# Besitzergreifend
# Eifersucht

+VORLIEBEN+ -ABNEIGUNGEN -

# Hunde
# Anerkennung
# positive Aufmerksamkeit
# Sauberkeit
# Gute Geschichten
# Schmuck
# Sternenhimmel
# Baden
  

# Massiver Alkoholkonsum
# Ungerechtigkeit
# Grundlose Gewalt
# ungepflegte Männer
# Sklaverei
# Unterdrückung
# Einsamkeit
# Untreue
  




Family affairs
Having somewhere to go is home. Having someone to love is family. Having both is a blessing.

KJELL HOLGERSON | 52 JAHRE | BAUER/KRIEGER | VERHEIRATET
Finjas Vater gehört noch heute zu den treuen Vasallen von König Harald Schönhaar. Er diente noch heute unter ihm als Krieger wobei er auch für die Führung seines eigenen Gehöfts unweit von Tamdrup verantwortlich ist. Zu seiner unehelichen Tochter hatte er nie eine besondere Beziehung weshalb die Entscheidung seiner Frau sie zu verkaufen ohne Widerworte toleriert wurde.

EDDA | 44 JAHRE | THRALL | LEDIG
Als junge Frau wurde Edda einst auf einem der Raubzüge ihrer Familie entrissen. Die ersten Jahre verbrachte sie bei dem Schmied des Dorfes bis Kjell sie zu sich auf den Hof holte. Sie half der Hausherren auf dem Hof aber wärmte auch das Bett ihres Herren wenn seine Gattin nicht zugegen war. Es herrschte nie eine tiefere Beziehung zwischen ihnen weshalb die daraus entstandene Tochter nie eine große Rolle in dem Leben des Mannes spielte. Edda selbst kümmerte sich immer gut um ihre Tochter und versprach ihr einst ein besseres Leben führen zu können.

SKJÖRN BJÖRNSON | 31 JAHRE | KRIEGER/SCHMIED | VERWITWET
Skjörn ist ein Mann der gezwungenermaßen in Finjas Leben trat. Von seiner Frau angeschafft dauerte es nicht lange bis auch der Mann seine Vorzüge aus der jungen Sklavin zog. Gerade nach einem Streit zog er die Sklavin seiner Frau vor und ließ sich von dieser das Bett wärmen. Eine Verbindung aus der auch ein Leben entstehen sollte welches aber sein Ende noch im Mutterleib fand.


HULDA KAJADÓTTIR | VERSTORBEN MIT 30 JAHREN | SCHILDMAID
Hulda war diejenige die Finja in das Hause Björnson holte. Sie erhoffte sich durch die Sklavin eine Arbeitserleichterung aber auch eine Möglichkeit ihren Gatten zu befriedigen wenn dieser wieder seiner Wut oder dem Alkohol verfallen war. Leider fraß ihr Mann einen zu großen Narren an dieser Frau was schnell zu Missgunst führte. Nach einiger Zeit trachtete die Schildmaid sogar nach dem Leben der Sklavin was nur durch Skjörn verhindert werden konnte.





character
You cannot dream yourself into a character, you must hammer and forge yourself one.

Finja mag nur eine Sklavin sein der man kaum etwas zuspricht doch steckt in der jungen Frau so viel mehr. Aber sie weiß es oftmals zu verbergen und reibt ihre Intelligenz auch niemand unter die Nase. Denn eine Sklavin die als Bedrohung angesehen wird ist bei den Meisten schneller unter der Erde als sie A sagen kann. Deshalb weiß sie es sich bedeckt zu halten und aus dem Hintergrund ihre Fäden zu spinnen - Fäden die zwar nur begrenzt gesponnen werden können aber sie nutzt jede Möglichkeit dafür und springt dafür notfalls auch über ihren eigenen Schatten. Aber das muss sie auch - Als Sklavin hat sie kaum die Möglichkeit ihren eigenen Charakter auszuleben und ist sogar gezwungen diesen zu unterdrücken obwohl sie die impulsive Ader ihres Vaters geerbt hat.
Aber man lernt damit zu leben und die blonde Frau lernt sehr schnell dazu. Sie besitzt eine deutliche Empathie und weiß es schnell ihr gegenüber einzuschätzen. Eine Fähigkeit die sie eigennützig zu wissen weiß.

Doch hätte sie die Möglichkeit ein gesellschaftliches Leben zu führen würde sie dies vollends auskosten. Sie ist eine sehr gesellige Person die es eigentlich liebt Abends mit am Feuer zu sitzen und den Geschichten anderer zu lauschen doch das ist in ihrer aktuellen Lebenssituation kaum möglich. Sie hasst es so eingeschränkt zu werden doch weiß sie es sich damit zu arrangieren - Eine andere Wahl hat sie auch nicht.
Durchgehend kann man seinen Charakter jedoch nicht unterdrücken. So passiert auch ihr ab und an mal, dass sie über das Ziel hinaus schieß aber auch teilweise bewusst ihre Grenzen austestet. Denn oftmals sind diese Grenzen schwammig und manchmal schafft man es sogar diese zu etwas weiten. Doch vergisst sie dabei nicht eine gewisse Demut zu wahren welche ihr die Sklaverei aufgezwungen hat.
Sollte jedoch mal die Angst überhand gewinnen verliert sie schnell ihr Ziel aus den Augen und neigt dazu überschnell zu reagieren sodass Fehler oft unvermeidbar sind. Ebenso ihre Eifersucht kann sie schnell zu Dingen treiben die sie im Nachhinein bereut wobei dieser Charakterzug bisher noch nie groß zur Geltung kam.

Alles in allem ist sie jedoch eine gutmütige Frau mit einer guten Portion Egoismus. Sie möchte sich einfach nur irgendwann den Traum erfüllen ein Selbst bestimmtes Leben führen zu können. Aufgrund ihres noch immer vorhandenen Ehrgeizes ist sie dafür auch bereit Dinge zu tun die ihrem Charakter eigentlich widersprechen.




Story of your life
Never let the fear of striking out keep you from playing the game.

Kindheit
Kjell Holgerson ist und war ein ehrwürdiger Krieger unter König Harald Schönhaar. Dazu führt er zusammen mit seiner Frau ein mittelgroßes Gehöft wobei seine Gattin die Hauptverantwortung dafür trägt. Neben dem Ehepaar und dessen Kinder wohnen auch ein paar wenige Sklaven auf dem Hof wovon es sich bei einer um Edda handelt. Sie wurde bereits in jungen Jahren ein Teil des Gehöfts und aufgrund ihrer Schönheit wärmte sie auch in einem schwachen Moment ihres Herren dessen Bett. Dies war nichts was mit großen Argwohn betrachtet wurde auch wenn diese einzige Vereinigung sogleich Früchte tragen sollte. Alsbald merkte die Frau eine deutliche Veränderung an ihrem Körper und ausgerechnet ihre Herrin war diejenige welche die Schwangerschaft erkannte. Doch wider erwarten wuchs in dieser Frau keinerlei Verbitterung darüber heran. Sie war es gewohnt, dass ihr Mann das Ein oder Andere Mal unter die Decke eine anderen Frau schlüpfte. Da war es eben nicht auszuschließen, dass auch ein Kind dabei heraus kommen sollte und sie könnten gewiss eine weitere Arbeitskraft im Haus gebrauchen. Denn anerkennen würde der Herr des Hauses dieses Kind nicht - Es würde wissen wer sein Vater ist aber auch, dass es den Stand der Mutter inne haben würde.
So gebar Edda ein Mädchen welchem sie den Namen Finja gab. Das Kind besaß, trotz ihres Vaters, kaum Privilegien auf dem Hof und wuchs getrennt von ihren Halbgeschwistern auf. Dies waren Kindern denen es an nichts mangelte wobei der Kontakt untereinander natürlich nicht ausblieb und es an manchen Tagen ganz normal war, dass das Mädchen zusammen mit den anderen Kindern des Hauses herum tollte. Die Kinder selbst machten kaum einen unterschied untereinander doch war dieser für Finja immer wieder zu spüren. Spätestens wenn die anderen Kinder Abends zurück ins Haus gingen und Finja zu den anderen Sklaven ins Nebengebäude wurde sie von der Realität wieder eingeholt.


Jugend
Trotz all der Einschränkungen konnte das junge Mädchen ein gesundes Selbstvertrauen aufbauen und da sie keinerlei Grund hatte ihrem Vater und dessen Familie zu widersprechen hatte es auch keinen Grund gegeben ihr dieses zu nehmen. Sie war ein gehorsames Kind und sobald sie alt genug war kümmerte sie sich auch sorgsam um die ihr zugeteilten Aufgaben. Sie war fleißig und nutzte jede Möglichkeit etwas dazu zu lernen sodass man sie auch schon früh mit in die Stadt genommen hatte um die übrige Ernte und Erträge des Vieh's zu verkaufen.
Unter den anderen Sklaven war das junge Mädchen sehr beliebt und gerade beim anderen Geschlecht sorgte sie immer mal wieder für Aufmerksamkeit. Man sah dem Mädchen nicht selten hinterher und hätte ihr Vater in diesem Bezug nicht auf seine Tochter aufgepasst wäre es gewiss nicht nur bei blicken geblieben. Doch auch wenn ihr Vater seine Bastardtochter nicht offiziell unter seinen Namen nahm kümmerte er sich darum, dass es ihr gut erging. Unter'm Strich blieb sie aber eine Sklavin und war entbehrlich. Aber es störte sie nicht bis zu dem Tag an dem sich ihr Leben vollends ändern sollte.

der Verkauf
Im Jahre ihres 22. Geburtstages war die Ernte des Sommers schlecht ausgefallen und die Familie sah sich einem harten Winter entgegen blicken. So sah sich die Herrin des Hauses gezwungen eine Entscheidung über den Kopf ihres Mannes hinweg zu treffen: Sie mussten verkaufen bevor es zu spät war und da das Vieh sie nährte sollte es die Sklaven treffen. Genauer gesagt Finja und einen der Burschen. Diese Entscheidung war nicht einmal aus Missgunst gegenüber dem unehelichen Kindes ihres Mannes getroffen worden sondern der Tatsache, dass sie einen guten Preis rein bringen sollte. Das tat sie auch - Nicht lange nach dem Entschluss bot einer der wandernden Sklavenhändler einen guten Preis für das Mädchen sodass sie noch am selben Tag ihren Besitzer wechselte. Etwas was dem Vater zwar nicht gefiel aber es auch keinen Grund war sich dagegen auszusprechen.
So geriet die blonde Frau schlussendlich an eine Schildmaid und dessen Mann. Sie hatte nach jemanden gesucht der ihr im Haus helfen konnte aber auch die Launen ihres Mannes abfangen konnte. Da war es nicht verwunderlich, dass die Wahl auf das hübsche Blondchen mit dem selbstbewussten Blick fiel.
Die erste Zeit war für Finja auch wahrlich nicht einfach. Hulda behandelte sie zu Anfang zwar weitestgehend gut aber von ihrem Mann, Skjörn, konnte man das gewiss nicht behaupten. Er ließ seine schlechten Launen nun an der Sklavin aus und suchte regelrecht nach jeder Möglichkeit sie zu bestrafen. Alles war ein Anlass sie zu schlagen oder gewaltsam in das Bett zu ziehen und mit der Zeit änderte sich auch das Verhalten ihrer Herrin ihr gegenüber. Es wuchs Missgunst in der Frau heran welche auch keinen Grund darin sah diese zu verbergen.

das Kind
Finja hielt durch. Mit der Zeit schaffte sie es Skjörns Ausbrüche einzuschätzen und dementsprechend zu handeln - Auch wehren tat sie sich kaum noch. Im Gegenteil sie spielte sein Spiel mit und schlussendlich trugen ihre gemeinsamen Nächste Früchte. Es dauerte nicht ganz ein Jahr als sie feststellen musste, dass sie Skjörns Kind unter dem Herzen trug. Eine Tatsache die dazu führte, dass sich sein Handeln ihr gegenüber schlagartig änderte. Die gewaltsamen Ausbrüche ihr gegenüber reduzierten sich drastisch und das ein oder andere Mal zog er sogar die Sklavin vor. Lange Zeit wurde auch verhindert, dass Hulda von der Schwangerschaft erfuhr doch waren die Zeichen irgendwann einfach nicht mehr zu verbergen. Der Abend an dem Hulda die Wahrheit erfuhr war Skjörn erst von einem Raubzug zurück gekehrt eskalierte zu beginn in einem unfassbaren Streit da der Vater zu seinem Kind stehen würde auch wenn dessen Mutter eine Sklavin war. Der Mann hatte sich in all den Jahren nichts sehnlicher gewünscht als endlich Vater zu werden und diese Wendung hatte ihm deutlich gezeigt, dass es nicht an ihm gelegen hatte. Doch eine Trennung von seiner geliebten wäre nicht in seinem Sinne gewesen weshalb in der Sklavin die Lösung ihrer ehelichen Probleme gesehen wurde. So stimmte Hulda nach einer langen Diskussion auch zu hinter dem Kind zu stehen und sich mit der Situation zu arrangieren. Nach außen hin erweckte es sogar den Anschein, dass es wirklich funktionieren könnte. Doch es war nicht zu übersehen, dass der Krieger die Sklavin immer weiter bevorzugte und nun sogar aktiv vor den Wutausbrüchen seiner Frau schützte. Wutausbrüche die zuvor schon vorhanden gewesen waren sodass gar kein Gedanke daran verschwendet wurde, dass etwas wirklich schlimmes passieren konnte.

das Ende?
Mittlerweile war die Schwangerschaft schon recht weit voran geschritten und die Fronten zwischen dem Ehepaar hatten sich immer weiter erhärtet. Doch beteuerte die Schildmaid immer wieder, dass sie dem Kind nichts tun würde. Eine Lüge die bald ihr Ende finden würde - An einem Abend verließ Skjörn das Haus in dem Gedanken keinerlei Sorge im Herzen tragen zu müssen. Doch er irrte sich. Kaum verließ der Mann das Haus fiel die betrogene Ehefrau über die Sklavin her. Sie schlug und trat gezielt auf den geweiteten Bauch der schwangeren. Hätte es den Hausherren nicht aufgrund eines unbedeutenden Missgeschicks wieder zurück ins Haus getrieben wäre an diesem Abend wohl nicht nur das Leben des ungeborenen Kindes beendet worden. Beinahe gelähmt vor Schmerz krümmte sich Finja auf den Boden des Hauses nur um wenig später das nicht vollständig entwickelte Kind Tod auf die Welt zu bringen. Eine Erfahrung welche die Blonde zutiefst erschütterte und auch Skjörn. In der Trauer um das Kind flüchtete sich der Mann immer weiter in die Arme der Sklavin welche ebenso ihren Trost darin suchte. Einen Trost den sie kaum erhalten konnte da die Schildmaid nun mehr denn je nach ihrem Leben trachtete. Es gab kaum einen Moment an dem sie nicht unsicher über die Schultern blickte und nur auf den Moment wartete die Axt der Frau zu spüren. Lediglich in der Zeit die sie mit Skjörn verbrachte fühlte sie sich weitestgehend sicher sodass sie nach und nach alles daran setzte ihm kaum noch von der Seite zu weichen.
Aber auch Skjörn war ein Mann mit Aufgaben und eines Morgens als er noch schlief lauerte Hulda ihr auf um all das mit einem einzelnen Schlag zu beendet. Das Gesicht der Frau war entzerrt von der Wut und dem Verrat ihres Mannes und hätte der Schlag sein Ziel getroffen wäre es schnell zu ende gewesen. Aber im letzten Moment konnte die Sklavin einen Satz zur Seite machen und rannte los. Ihr Körper war zwar immer noch von der unfreiwillig abgebrochenen Schwangerschaft ausgelaugt doch ließ das Adrenalin sie einfach rennen. Sie rannte bis tief in den Wald hinein gefolgt von einer Frau die blind vor Wut kaum darauf achtete wohin sie trat. Etwas was ihr zum Verhängnis wurde. An einem einfachen Felshang verlor die Frau den Halt und stürzte hinab. Etwas was Finja hätte für sich nutzen können - Sie hätte die Frau einfach dort liegen lassen können und man hätte sie erst viele Tage später gefunden. Wenn ihnen nicht die wilden Tiere zuvor kämen.
Doch Finja war weder so dumm zu riskieren als Mörderin dazustehen noch so gefühlskalt die noch lebende Frau einfach dort verenden zu lassen. So eilte sie zurück in das Dorf um wenig später mit Skjörn und ein paar der Männer an die Unfallstelle zurück zu kehren. Dort barg man die noch lebende Frau welche aber nur wenige Tage später verstarb.
Damit offenbarte sich für Finja eine nie dagewesene Möglichkeit. Gewiss verstand sie die Trauer des Mannes aber sah auch eine Möglichkeit für sich darin. Es musste ein Zeichen der Götter sein.





Last but not least
give me a few informations

Jeanne Goursaud kein gesuch.

Jojo Ü 18.

regeln gelesen. keine weitergabe.